Rothosen gewinnen Kellerduell gegen Grefrath deutlich

Erleichterung bei der ersten Mannschaft des HSV! Im Duell gegen den Tabellenletzten, die Turnerschaft Grefrath, wurden nicht nur die zwei Punkte eingefahren, sondern das auch noch auf absolut souveräne Art und Weise. Durch den 39:26 (19:15)-Heimsieg kletterten die Rothosen wieder auf den drittletzten Platz und gehen nun mit einem guten Gefühl in das Derby gegen den VfR Saarn am kommenden Sonntag.

Dem HSV gelang ein guter Start mit einer 7:3-Führung. Dann aber kamen die Gäste besser ins Spiel und sie verkürzten auf 7:6. Anschließend waren es aber wieder die Rothosen, die mit einer Torserie auf 11:6 und etwas später auf 15:8 stellten. In der Offensive fand der Tabellenletzte kein echtes Rezept und bei einer vernünftiger Chancenauswertung hatte der HSV alles im Griff.

Fehlte die letzte Konsequenz vor dem Tor, machte sich das aber gleich im Ergebnis bemerkbar. Plötzlich nur noch 15:12. Doch jedes Mal konnte der HSV nachlegen und mit den beiden Treffern zum 17:12 wurde Grefrath wieder der Anschluss verwehrt. 19:15 stand es schließlich zur Pause.

Die Turnerschaft verkürzte zwar gleich nach dem Wiederanpfiff, doch wieder gelangen dem HSV danach drei Treffer in Serie, so dass der Abstand wieder sechs Tore betrug. Beim Stand von 24:20 und 25:21 waren die Gäste zum letzten Mal in Schlagdistanz, dann wurde der Widerstand nach und nach gebrochen. Neun HSV-Treffer in Serie entschieden das Spiel, weil die Rothosen sich immer wieder klare Chancen erspielten oder sich durch Ballgewinne in der Deckung Gegenstöße erspielten. Oft war am Ende Nico Helfrich erfolgreich, der 14 Tore erzielte.

Die Gastgeber zogen bis zum Ende durch, um sich einen deutlichen Sieg zu sichern. Am Ende lagen 13 Tore zwischen beiden Mannschaften. So kann es gerne am nächsten Sonntag um 11.30 Uhr an der Holzstraße weitergehen. Dann trifft der HSV auf den Aufsteiger DJK-VfR Saarn. Über jede Menge Unterstützung würden wir uns natürlich freuen!

Aufstellung: J. Strenger, Kretschmer, Brysch – Helfrich (14), Ditzhaus (6/5), P. Anhalt (4), Peterson (4), Brümmer (3), Christ (3), Munke (2), Heiming (1), Höppner (1), Michalski (1), Muscheika

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