Handball in Mülheim an der Ruhr
19.02.2019 00:31

Gegentor zum Remis in der letzten Sekunde

Vor dem Spiel gegen die viertplatzierte zweite Mannschaft der HSG Bergische Panther hätte unser Verbandsliga-Team ein Unentschieden wohl unterschrieben. Nach dem 30:30 (13:11) sah das Ganze schon wieder anders aus.

Denn auch ohne Justin Märker, Daniel Kiriakou und Philipp Hausmann lagen die "Rothosen" fast die ganze Zeit über in Führung. Der Gegentreffer zum Ausgleich fiel in der allerletzten Sekunde. Oder sogar danach? Dieser Meinung war jedenfalls das Schiedsgericht, die Referees erkannten das Tor aber an. Vielleicht hätte eine funktionierende Hallenuhr inklusive Schlusssirene hier mehr Klarheit gebracht.

Zum Spielverlauf: Die Panther holten sich die ersten beiden Führungstreffer, dann aber zog der HSV auf 4:2 davon, später sogar auf 9:5. Einige technische Fehler ermöglichten den Gästen aber den 11:11-Ausgleich (28.), auf das der HSV aber mit den letzten beiden Toren in Hälfte eins antwortete - 13:11 zur Pause.

Die Hausherren legten nach dem Wiederanpfiff gleich ein Tor nach. Später führten sie sogar mit 17:13 und 21:17. Drei Gegentore in Folge ließen die Bergischen wieder bedrohlich nahe herankommen, doch der HSV hatte wieder zwei Tore als Antwort parat (23:20). Allerdings sah danach Torwart Jonas Strenger die Rote Karte, weil er einen Gegenspieler beim Tempogegenstoß traf.

Der Abwehr fehlte nun der richtige Zugriff, so dass die Gäste immer wieder bis auf ein Tor verkürzen konnten. Der HSV schien aber immer nachlegen zu können. Zwei Minuten vor dem Ende führte er mit 29:27. Eine Minute später aber stand es plötzlich unentschieden. 30 Sekunden vor dem Ende machte Daniel Neikes den HSV scheinbar zum Sieger, ehe das späte Tor die Träume vom Heimsieg zunichte machte.

Dennoch: ein weiteres starkes Heimspiel unserer Mannschaft, die damit in der Tabelle auf den zehnten Platz geklettert ist. Am nächsten Wochenende gilt es. beim Schlusslicht Haaner TV unbedingt nachzulegen. Zu begrüßen gilt es an dieser Stelle noch Sven Fischer. Der Neuzugang in unserem Rückraum machte gegen die Bergischen Panther II sein erstes Spiel im HSV-Trikot. Fischer spielte zuletzt bei Rheinwacht Dinslaken.

Aufstellung: Strenger, Lagerpusch - Hellmich (9/4), Gernand (7), Hofmeister (4), Auf'm Kamp (3), Fischer (3), Michalski (3), Neikes (1), Anhalt, M. Grewe, Heitmann

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10.02.2019 13:31

Verletzung überschattet Niederlage der "Rothosen"

Der Tabellendritte TuS 08 Lintorf war für unsere erste Mannschaft auswärts eine Nummer zu groß. Die Rothosen verloren das Spiel mit 25:31 (12:17). Noch bitterer ist aber, dass sich Rückraumspieler Justin Märker eine böse Kieferverletzung zuzog, er muss operiert werden, An dieser Stelle die besten Genesungswünsche an Justin!

Der HSV kam zwar ganz gut rein, verlor die frühe Führung (3:2) aber schnell. Beim Stand von 6:6 war das Ergebnis zum letzten Mal ausgeglichen. Lintorf zog auf 9:6 davon. Den Mülheimern gelang noch einmal der Anschlusstreffer zum 12:11, doch darauf antworteten die Gastgeber mit fünf Treffern in Folge. Da dem HSV das letzte Tor in Hälfte eins vergönnt war, hieß es nach den ersten 30 Minuten 12:12 für die Ratinger.

Von diesem Rückschlag erholten sich die Rothosen nicht mehr. Schlimmer noch: Lintorf erhöhte von 18:14 auf 22:14 und von 23:17 auf 28:17. Zumindest bewies das Team wieder Moral und schaffte es immerhin, ein Debakel zu vermeiden. Am Ende verkürzte der HSV noch bis auf sechs Tore.

Aufstellung: Strenger, Lagerpusch - Hellmich (4/3), Hofmeister (4), Gernand (3), Heitmann (3), Märker (3), M. Grewe (2), Neikes (2), Anhalt (1), Hausmann (1), Kiriakou (1), Michalski (1), Auf'm Kamp

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02.02.2019 23:01

HSV holt zwei ganz wichtige Punkte

Wichtiger Sieg für unsere erste Mannschaft: Sie entschied das Verbandsliga-Heimspiel gegen den LTV Wuppertal II unter dem Strich verdient mit 26:25 (13:12) für sich und steht in der Tabelle wieder über dem Strich.

Als der Schlusspfiff ertönte, waren einige Spielerinnen unserer Damenmannschaft auf der Tribüne überrascht. "Warum freuen die sich denn gar nicht?" Sven Hellmich kam als erster zu den Fans. "Wir waren einfach platt", erklärte er. Das übliche Jubel-Selfie gab es später aber natürlich trotzdem.

Die Hausherren lagen von Beginn an in Führung - erst 5:2, dann 7:5 und 8:6. Die Wuppertaler ließen sich aber freilich nicht abschütteln, gingen sogar kurzzeitig selbst in Führung (10:9 und 11:10). Doch zur Pause lagen die Gastgeber wieder vorne und sie gaben diesen Vorsprung auch nicht mehr aus der Hand.

In der ersten Viertelstunde nach dem Wechsel sicherte sich der HSV einen Drei-Tore-Vorsprung. Die "Rothosen" hatten immer die richtige Antwort parat und blieben diesmal auch immer effektiv. Während die Wuppertaler neunmal auf die Strafbank geschickt wurden, erwischte es die Dümptener Spieler nur fünfmal.

In der 54. Minute kam der LTV II noch einmal bis auf 22:21 heran, doch mit zwei Treffern zog der HSV wieder davon. Auch als die Gäste irgendwann mit offener Manndeckung begannen, behielten die Gastgeber die nötige Ruhe und brachten den knappen Vorsprung über die Zeit.

Aufstellung: Strenger, Lagerpusch - Hellmich (10/5), Gernand (4), Hofmeister (3), Märker (3), Michalski (2), Neikes (2), Auf'm Kamp (1), M. Grewe (1), Hausmann, Kiriakou

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26.01.2019 22:58

Rothosen verlieren Krimi in Kettwig

Am ersten Spieltag der Saison gewann der HSV zum Auftakt mit einem Tor Vorsprung gegen den Kettwiger SV. Und auch im Rückspiel entwickelte sich zum Ende hin ein echter Krimi - diesmal ohne Happy End und stattdessen mit einem Tor Vorsprung für die Kettwiger. 31:30 (16:30) lautete der Endstand.

Dabei schien der Zug für die Gäste aus Dümpten zu Beginn der zweiten Halbzeit schon abgefahren. Die erste Hälfte verlief ausgeglichen, am Anfang sogar mit Dümptener Führungen (3:1, 4:3, 7:6). Beim Stand von 8:7 lagen die Rothosen aber zum letzten Mal vorne. Kettwig ging mit drei Toren in Folge in Führung.

Der HSV glich aber mehrmals Rückstände aus. Erst nach dem 13:13 musste er wieder drei Treffer in Serie hinnehmen - es waren die letzten drei in Hälfte eins, bescherten den Hausherren also eine Drei-Tore-Führung für Hälfte zwei.

Zu allem Überfluss verpatzten die Dümptener den Neustart. Aus 16:13 wurde erst 17:13, dann 21:14. Fünf Minuten nach dem Seitenwechsel schien eine kleine Vorentscheidung gefallen. Der HSV kämpfte aber und konnte seinen Rückstand immerhin um drei Tore reduzieren (23:19), ehe der KSV wieder zwei Treffer drauflegte. 26:20 hieß es 16 Minuten vor dem Ende, Sieben Minuten später hatte Kettwig immer noch 26 Treffer, der HSV aber nun auch - Ausgleich.

Nun stand das Spiel auf des Messers Schneide. Kettwig legte immer ein Tor vor, der HSV antwortete mit dem Ausgleich. So ging es bis zum 29:29. Wieder legten die Hausherren eins vor, doch diesmal konnten die Dümptener nicht antworten. In Unterzahl fingen sich die Gäste den entscheidenden Treffer zum 31:29. Daniel Kiriakou konnte nur noch verkürzen.

Eine tolle Aufholjagd wurde heute nicht belohnt, die Mannschaft hat bei einem der immer noch besten Verbandsliga-Teams aber Moral bewiesen. Zudem stimmte heute die oft so schwierige Siebenmeter-Quote. Sven Hellmich traf achtmal bei acht Versuchen. Mit seinen drei Feldtoren war er damit der beste HSV-Schütze bei diesem Krimi in Essen-Kettwig.

HSV: Strenger, Lagerpusch - Hellmich (11/8), Auf'm Kamp (7), Märker (4), Gernand (3), Kiriakou (2), Grewe (1), Hofmeister (1), Neikes (1), Hausmann, Heitmann, Michalski

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13.01.2019 23:22

HSV bleibt Nummer eins in Mülheim

Der HSV hat den Titel des Mülheimer Stadtmeisters erfolgreich verteidigt. Die Rothosen schlugen im Halbfinale den Landesligisten DJK Styrum 06 mit 34:28, um sich tags darauf im Finale gegen den Verbandsligisten und Gastgeber DJK-VfR Saarn mit 26:16 durchzusetzen.

Das Halbfinale gegen Styrum war nicht nur deswegen zerfahren, weil sich unsere Mannschaft immer wieder selbst das Leben schwer machte, sondern auch wegen einer Spielunterbrechung, weil es aus einer Luke im Dach tropfte. Das Spiel wurde aber fortgesetzt.

Schon weit vor der Pause sah unser Kapitän "Momo" Neikes die Rote Karte. Nach dem Wechsel profitierte der HSV dann vor allem von der guten Siebenmeterquote von Sven Hellmich, einem gut aufgelegten Daniel Kiriakou und vor allem einem bärenstarken Keeper Jonas Strenger.

Das Endspiel war von Anfang an eine rechte klare Sache für den HSV. Über 9:4 und 14:5 wuchs der Vorsprung schnell auf zehn Tore an. Saarn kam nicht mehr entscheidend heran, um unserer Mannschaft noch die Butter vom Brot nehmen zu können.

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15.12.2018 23:42

Aufschwung nach der Pause hält zu kurz an

Trainer René Bülten machte nach dem Spiel unserer ersten Mannschaft bei der SG Ratingen II eine einfache Rechnung auf. "Wir haben vier Siebenmeter verworfen, sonst hätte es unentschieden gestanden." Ganz so einfach war es mit Sicherheit nicht, das Scheitern bei den Strafwürfen war aber eines der Hauptprobleme bei der vermeidbaren 24:28 (12:14).

In der ersten Halbzeit lag der HSV immer zurück. Auf der einen Seite ließ er sich zwar nie ganz abschütteln, obwohl die Chancen für Ratingen da gewesen wären, auf der anderen Seite scheiterten die Rothosen ein ums andere Mal. Besonders bitter wurde es in der 27. Minute als erst Sven Hellmich einen Siebenmeter verwarf und anschließend auch noch Kevin Michalski bei der Wiederholung scheiterte. Immerhin gelang Dominik Gernand, am Ende bester HSV-Schütze, doch noch das letzte Tor in Halbzeit eins, das 12:14 aus Dümptener Sicht.

Nach dem Seitenwechsel startete der HSV einen echten Lauf. Erst glich Max Heitmann per Doppelpack zum 14:14 aus, dann sorgten Justin Märker, Dominik Gernand und Marc auf'm Kamp für eine 17:14-Führung. Doch der Aufschwung hielt zu kurz an. Ratingen antwortete seinerseits mit fünf Toren und lag wieder mit 19:17 vorne. Das Spiel blieb aber nun knapp, der HSV glich in der 48. Minute wieder aus (21:21). Kurz darauf flog Kevin Michalski mit der dritten Zeitstrafe vom Platz. Seine Abwehrkollegen hatten vor allem Schwierigkeiten, den Ratinger Kreisläufer Alexander Enders und Rückraumspieler Marc Steppke (je 9 Tore) in den Griff zu bekommen.

Vorne gelang den "Rothosen" noch zweimal der Ausgleich. Doch dann nahm das Unheil seinen Lauf: erst erhöhte die SG auf 26:24, dann verwarf Daniel Kiriakou den nächsten Siebenmeter. Mit dem 27:24 machte Steppke alles klar.

Aufstellung: Lagerpusch, Stenger - Gernand (6), Auf'm Kamp (5), Märker (4), Heitmann (2), Kiriakou (2/1), Michalski (2), Neikes (2), Hofmeister (1), Anhalt, M. Grewe, Hausmann, Hellmich

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11.12.2018 10:42

Erste Mannschaft behält im Duell gegen Cronenberg einen kühlen Kopf

Zwei ganz wichtige Punkte hat unsere erste Mannschaft eingefahren. In einem torarmen Duell schlug sie die punktgleiche Cronenberger TG mit 20:18 (9:9).

Es war mit Sicherheit kein Spiel für Handball-Ästheten, das spielt im Abstiegskampf aber vielleicht auch keine so große Rolle. Die erste Halbzeit verlief ausgeglichen, danach konnte sich aber unsere Abwehr inklusive Torhüter "Puschel" steigern. In den ersten zehn Minuten nach der Pause erspielten sie sich eine 15:11-Führung.

Es wäre aber nicht der HSV dieser Saison, wenn er sich das Leben nicht unnötig schwer gemacht hätte. Nach 48 Minuten hatten die Gäste den Rückstand wieder egalisiert - 15:15. Die Hausherren zogen wieder mit drei Toren davon, doch erneut schaffte Cronenberg zumindest den Anschluss (18:17). Doch der HSV bewahrte einen kühlen Kopf. Erst traf Max Heitmann per Siebenmeter zum 19:17, dann Daniel Kiriakou zum 20:17. Dass die Gäste den letzten Treffer der Partie erzielten, spielte am Ende keine Rolle mehr.

Aufstellung: Strenger, Lagerpusch - Heitmann (5/2), Auf'm Kamp (4), M. Grewe (3), Kiriakou (3), Anhalt (2), Hellmich (2/2), Gernand (1), Hausmann, Märker, Michalski, Neikes

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03.12.2018 00:31

Remis in Ratingen nach neun Toren Führung

Auf den ersten Blick fällt das Endergebnis unserer ersten Mannschaft ins Auge. 26:26 beim TV Ratingen, einem starken Verbandsligisten, auswärts, stark. Auf den zweiten Blick aber fällt auch das Halbzeitergebnis ins Auge und da lag unsere Mannschaft noch mit neun Toren in Front. Was überwiegt also nach diesem 26:26 (17:8)-Unentschieden.

Zuerst einmal der Stolz auf die starke erste Halbzeit, in der unsere Mannschaft phasenweise mit 10:1 führte. Endlich lief es auch einmal in einer ersten Halbzeit in der Offensive rund, während die Deckung im 3-2-1 Schwerstarbeit verrichtete.

Dieser Anstrengung musste der HSV nach der Pause Tribut zollen. Außerdem war es zu erwarten, dass die Ratinger noch einmal herankommen würden. Es dauerte bis zur 47. Minute, ehe die Hausherren den Anschluss schafften. 13 Minuten waren also noch zu spielen und die meisten in der Halle sahen den TVR schon am HSV vorbeiziehen. Doch die "Rothosen" stoppten die Aufholjagd. Zwar kassierten sie den 22:22-Ausgleich, legten danach aber immer einen Treffer vor. Ratingen glich jeweils aus und hatte beim Stand von 26:26 noch die Chance auf das Siegtor, doch Jonas Strenger im Tor wehrte den letzten Wurf ab. Wegen eines Fouls gab es noch einmal Freiwurf nach Ablauf der Spielzeit, doch der musste von ganz rechts Außen ausgeführt werden.

Aufstellung: Strenger. Lagerpusch – Auf’m Kamp (6), Hellmich (6/4), Gernand (4), Hofmeister (4), Märker (2), Michalski (2), Neikes (2), Anhalt, M. Grewe, Hausmann, Heitmann, Kiriakou

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19.11.2018 00:23

HSV kann Derbyleistung nicht bestätigen

Unsere erste Mannschaft konnte die Leistung aus dem Derby von vor einer Woche leider nicht bestätigen. Durch eine 22:30 (12:13)-Heimniederlage gegen die DJK Unitas Haan II fiel sie sogar auf den vorletzten Platz in der Verbandsliga-Tabelle zurück.

Acht Tore Abstand, das klingt erstmal deutlich. Wer aber das Spiel gesehen hat, wird feststellen, dass der HSV diese Partie nicht verlieren musste. Immer wieder gab es Chancen, um dranzubleiben. Doch die Hausherren nutzten sie schlichtweg nicht. In der ersten Halbzeit lag der HSV schon einmal mit 5:10 zurück, er glich aber aus und ging nur mit einem Tor Rückstand in die Pause.

Statt nun aber dranzubleiben, ließen die Gastgeber die Unitas-Reserve wieder auf 13:17 davonziehen. Der HSV halbierte den Rückstand, zudem sah Haans Torwart nach einem Zusammenprall mit Dominik Gernand die Rote Karte. "Zu dem Zeitpunkt lief alles für uns", sagte unser Trainer René Bülten später auch der örtlichen Presse. Aber die Überzahl blieb bis auf den Siebenmetertreffer zum 15:17 ungenutzt. Haan legte wieder zwei Tore drauf. In der 43. Minute waren es sogar sechs Tore Rückstand (16:22). Mit zwei Toren meldete sich der HSV ein letztes Mal zurück, als es den zweiten Platzverweis gegen die Gäste gab. Doch spätestens die beiden Tore zum 18:24 brachten die Entscheidung.

Aufstellung: Strenger, Lagerpusch - Auf'm Kamp (6), Neikes (6), Gernand (5), M. Grewe (1), Hellmich (1), Lohr (1), Märker (1), Michalski (1), Anhalt, Heitmann, Kiriakou

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11.11.2018 21:33

Derbysieger, Derbysieger, hey ..

"Derbysieger, Derbysieger, hey, hey .." schallte es am Ende durch die Halle an der Holzstraße. Dank der vielleicht besten Saisonleistung hat unsere erste Mannschaft ihre Negativserie beendet und einen nie gefährdeten Auswärtssieg in Saarn eingefahren. Durch das 34:25 (17:12) gaben die "Rothosen" die Rote Laterne an den Gegner ab.

Schlüssel zum Erfolg war eine starke Abwehrleistung, mit der unsere Mannschaft den Angriff des VfR nie wirklich zur Entfaltung kommen ließ. Der Mittelblock leistete ganze Abwehr und wehrte etliche Versuche des Lokalrivalen ab. Auch im Tor hatte unser Trainer René Bülten das richtige Händchen, als er den keinesfalls schlechten Jonas Strenger schon in der ersten Halbzeit auswechselte. André Lagerpusch raubte den Saarner vor allem in Hälfte zwei dann endgültig den letzten Nerv.

Der HSV führte zu Beginn an. Schon beim Stand von 5:3 nahm Saarns Trainer die erste Auszeit. Die Dümptener erhöhten aber auf 8:4 und später sogar 12:7. In der einzigen kritischen Phase traf Saarn dreimal in Folge und kam somit wieder auf zwei Tore heran. Der HSV korrigierte aber mit drei Toren zum 15:10 und nahm diesen Fünf-Tore-Vorsprung auch mit in die Pause.

Unmittelbar nach dem Wechsel beseitigten die Gäste dann die letzten Zweifel und kamen mit vier Toren aus der Kabine. Erst nach über fünf Minuten und beim Stand von 21:12 gelang dem VfR der erste Treffer in Halbzeit zwei. Bei etwas besserem Ausspielen so mancher Angriffe hätte der Sieg am Ende sogar noch höher ausfallen können, aber das ist dann schon Jammern auf hohem Niveau.

Neben bereits genannten Torhüter und Mittelblock war Timo Lohr mit zehn Treffern heute sicherlich ein Sieggarant. Er verwandelte fünf von sechs Siebenmetern und hatte auch aus dem Spiel heraus eine gute Quote. Auch der Rückraum zeigte sich treffsicher, "Momo" Neikes ging als Kapitän voran und war neben seinen sieben Toren an vielen weiteren Aktionen beteiligt.

Aufstellung: Strenger, Lagerpusch - Lohr (10/5), Neikes (7), Auf'm Kamp (6), Gernand (3), Michalski (3), M. Grewe (2), Hausmann (1), Heitmann (1), Hellmich (1), Anhalt, Märker, Kiriakou

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05.11.2018 18:03

HSV ist nach erneuter Niederlage Tabellenletzter

Nach einer 24:27 (11:11)-Heimniederlage gegen den Solinger Turnerbund hat unsere erste Mannschaft die Rote Laterne in der Verbandsliga übernommen. Dabei hätte der HSV durch eine verbesserte Angriffsleistung zumindest ein Unentschieden verdient gehabt.

Unsere Männer agierten diesmal mit einer defensiveren Deckung und konnten das Spiel in Halbzeit eins ausgeglichen gestalten. Sie führten mit 5:3, lagen kurz hinten und übernahmen wieder die Führung. Das 11:9 glich Solingen leider bis zur Pause aus, so dass bei 11:11 die Seiten gewechselt wurden.

Nach der Pause ging Solingen zunächst mit 15:12 in Führung, der HSV drehte den Spieß aber wieder um und lag seinerseits mit 17:16 vorne. 42 Minuten waren da gespielt. Das 18:16 glichen die Gäste wieder aus, aber dann erspielten sich die "Rothosen" einen 21:18-Vorsprung. Bis zum Stand von 24:21 blieben die Hausherren mit drei Toren vorn, aber eben nur mit drei Toren. Sie verpassten es, den Sack zuzumachen und sich noch weiter abzusetzen.

Stattdessen kassierten sie in Unterzahl den 24:24-Ausgleich. Der HSV verfiel nun in Hektik und konnte nicht verhindern, dass das Spiel noch komplett kippte. Solingen erzielte drei weitere Treffer und nahm beide Punkte mit aus Dümpten.

Aufstellung: Strenger, Jäger - Lohr (7/3), Auf'm Kamp (6), Neikes (5), Michalski (3/1), Gernand (2), Hellmich (1), Anhalt, M. Grewe, Hausmann, Heitmann, Kiriakou, Märker

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17.10.2018 17:54

Rothosen treffen das Tor nicht

Bei unserer ersten Mannschaft ist der Wurm drin, die Jungs treffen einfach das Tor nicht. Die Angriffsleistung war einmal mehr ausschlaggebend dafür, dass der HSV das Verbandsligaspiel bei der MTG Horst Essen hoch mit 14:28 (5:14) verlor. Nach dem gewonnenen Auftaktspiel gegen Kettwig war es die fünf Partie ohne Sieg.

Vor allem in der ersten Halbzeit blieb das HSV-Team vorne ohne Wirkung. Dabei waren die Chancen sogar da, doch viele davon wurden vergeben. So lief man sofort einem klaren 0:4-Rückstand hinterher. Zwar verkürzten die Gäste dann sogar auf 5:3, trafen dann aber wieder eine lange Zeit lang überhaupt nicht. Der Tabellenzweite hingegen erzielte in dieser Zeit sechs Tore hintereinander (11:3). Als Horst nach dem Seitenwechsel von 15:7 auf 20:7 davonzog, wurde es immer mehr zu einem Debakel.

Nach dem spielfreien Wochenende trifft der HSV ausgerechnet auf den Tabellenführer TSV Aufderhöhe. Als Drittletzter haben die "Rothosen" eigentlich nichts zu verlieren.

Aufstellung: Strenger - Auf'm Kamp (5), Michalski (3/1), Neikes (2), M. Grewe (1), Hausmann (1), Hellmich (1), Hofmeister (1), Anhalt, Gernand, Heitmann, Kiriakou, Lohr, Märker

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08.10.2018 19:01

HSV verliert zu Hause gegen den Tabellenletzten

Als "peinlich" bezeichnete die örtliche Presse den Auftritt unserer ersten Mannschaft gegen den Haaner TV. Es ist zumindest bitter, dass unsere Jungs sich vor heimischem Publikum dem bisher punktlosen Tabellenletzten mit 24:27 (8:11) geschlagen geben mussten. Wieder erzielten die "Rothosen" nur acht Treffer im ersten Durchgang.

Früh liefen die Hausherren einem Rückstand hinterher, der in der ersten Viertelstunde nach dem Seitenwechsel sogar bis auf 13:21 anwuchs. Die Aufholjagd kam diesmal zu spät, wenngleich die Gastgeber in der 59. Minute sogar die Chance gehabt hätten, bis auf ein Tor heranzukommen. Doch Dominik Gernand verwarf den Siebenmeter - den insgesamt vierten an diesem Tag. "Dieser Siebenmeter war bezeichnend, niemand wollte Verantwortung übernehmen", ärgerte sich unser Trainer René Bülten hinterher.

Am kommenden Wochenende spielt der HSV beim aktuellen Tabellenzweiten MTG Horst Essen. In der aktuellen Form ist unser Team dort nur krasser Außenseiter.

Aufstellung: Strenger - Neikes (7), Gernand (5/2), Grewe (4), Auf'm Kamp (2), Hofmeister (2), Kiriakou (2/1), Lohr (1), Märker (1), Anhalt, Hausmann, Heitmann, Michalski, Wrobel

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01.10.2018 23:46

Gegentreffer zum Unentschieden in letzter Sekunde

In buchstäblich letzter Sekunde hat unsere erste Mannschaft im Auswärtsspiel bei der HSG Bergische Panther II den zweiten Saisonsieg aus der Hand gegeben. Das 22:22 (13:11) war aus unserer Sicht eher ein verlorener Punkt.

Denn weniger als zwei Minuten vor dem Ende führten unsere Jungs noch mit 22:20. Doch nach dem Anschlusstreffer vergaben sie ihren letzten Wurf, der gegnerische Keeper brachte den Ball schnell wieder ins Spiel und Yannick Faust erzielte mit der Schlusssirene den Ausgleich.

Dabei hätte der HSV den Sieg diesmal durchaus verdient gehabt. Vor allem die Abwehrleistung stimmte. Die Rothosen kamen diesmal auch gut in die Partie, führten sogar mit 6:2 und hatten damit nach sieben Minuten schon ein Tor mehr erzielt als in der gesamten ersten Halbzeit des letzten Heimspiels. Die Panther verkürzten auf 5:6, doch danach blieb der HSV vorne. Im weiteren Verlauf der ersten Hälfte pendelte der Vorsprung zwischen zwei und drei Toren.

Nach dem Seitenwechsel dauerte es neun Minuten, bis der HSV in Rückstand geriet (16:17). Das Spiel drohte nun vollends zu kippen und die Panther lagen elf Minuten vor dem Ende mit 19:17 vorn. Doch die Dümptener rissen das Ruder noch einmal herum. Mathias Grewe, Marco Hofmeister und Marc auf'm Kamp brachten die Gäste wieder mit 20:19 in Führung. Nach einem weiteren Treffer von Mathias, unserem besten Torschützen an diesem Tag, sowie einem von Dominik Gernand, sah der HSV wieder Sieger aus. Doch es sollte nicht reichen

Aufstellung: Strenger - Grewe (6), Hofmeister (5), Gernand (3/1), Wrobel (3), Auf'm Kamp (2), Anhalt (1), Michalski (1), Neikes (1), Hausmann, Heitmann, Kiriakou, Lohr, Märker

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24.09.2018 16:32

Nur fünf Tore in der ersten Halbzeit

Eine katastrophale erste Halbzeit hat unserer Verbandsliga-Mannschaft wohl den zweiten Saisonsieg gekostet. Fast genau zehn Minuten lang mussten die Besucher des Spiels gegen den Oberliga-Absteiger TuS Lintorf auf ein Tor fes HSV warten. Timo Lohr erzielte dann den Treffer zum zwischenzeitlichen 1:5. Insgesamt gelangen den Gastgebern nur fünf Tore in Halbzeit eins. Mit acht Treffern Rückstand ging es in die Kabine.

Da dem TuS auch die ersten drei Treffer nach dem Seitenwechsel gehörten, glaubte niemand mehr, dass die Partie noch einmal spannend werden würde. 5:16 hieß es nach 35 Minuten. Doch der HSV startete mit einem 8:1-Lauf eine Aufholjagd und war in der 47. Minute beim Stand von 13:17 zumindest halbwegs wieder im Geschäft.

In der 54. Minute gelang den Hausherren sogar der 19:20-Anschlusstreffer. Eine tolle kämpferische Leistung unserer Truppe, die aber nicht belohnt werden sollte. Nach dem zweiten Anschlusstor zum 20:21 traf Lintorf zweimal hintereinander. Spätestens mit dem Tor zum 21:24 war die Messe gelesen. Nach der ersten Halbzeit ist der Sieg natürlich verdient, die zweite Hälfte zeigt aber, was für unsere Mannschaft eigentlich möglich sein könnte.

Aufstellung: Strenger, Lagerpusch - Auf'm Kamp (5), Neikes (5), Lohr (4), Hofmeister (3), Gernand (2), M. Grewe (2), Anhalt (1), Kiriakou (1), Hausmann, Heitmann, Märker, Michalski

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16.09.2018 09:56

Schwache erste Hälfte kostet den zweiten Sieg

Schade! Nach dem spannenden und letztlich erfolgreichen Auftakt gegen Kettwig winkte unserer Verbandsliga-Mannschaft ein 4:0-Start, doch im zweiten Spiel beim LTV Wuppertal II, dem ersten in fremder Halle, gab es die erste Niederlage und daran war vor allem der zweite Teil der ersten Halbzeit Schuld.

Denn der Start sah noch einigermaßen gut aus. 5:3 und 6:5 (13.) lag unsere Mannschaft in Führung, geriet aber dann mit 7:9 ins Hintertreffen. Ließ der HSV zunächst nicht abreißen, kosteten ihm die letzten acht Minuten vor der Pause vermutlich etwas Zählbares. Denn in der 23. Minute hieß es noch 10:12, zwei Minuten später schon 10:15 und zur Pause schließlich 11:17 aus Dümptener Sicht.

Immerhin: Die Gäste steckten nicht auf und blieben in Halbzeit zwei 13 Minuten lang ohne Gegentor. Bis auf 15:17 kamen sie heran. In der 47. Minute gelang Marco Hofmeister sogar der 18:19-Anschlusstreffer. DOch mit vier Treffern in Serie machten die Wuppertaler alle Hoffnungen zunichte.

Aufstellung: Strenger, Jäger - Gernand (6/2), Lohr (6), Hofmeister (4), Märker (2), Michalski (2), Kiriakou (2), Auf'm Kamp (1), Anhalt, Grewe, Hausmann, Heitmann

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10.09.2018 10:37

Last-Minute-Treffer von Dominik Gernand führt zum Auftaktsieg

Kann ein Auftaktspiel spannender sein? Wahrscheinlich nicht. In der letzten Sekunde sicherte unser Neuzugang Dominik Gernand der ersten Mannschaft den Auftaktsieg in der Verbandsliga. Den favorisierten Kettwiger SV 70/86 schlugen die "Rothosen" mit 28:27 (15:11).

Insgesamt war der Sieg verdient und es hätte eigentlich gar nicht mehr so spannend werden müssen. Nach holprigem Start übernahmen unsere Jungs die Initiative. Torwart Jonas Strenger und seine Vorderleute kassierten fast zehn Minuten lang keinen Gegentreffer. Kettwigs Trainer zog schon in Hälfte eins zweimal die grüne Karte für die Auszeit.

Doch es half nur kurzzeitig, als der Kettwiger Marc Bing vier Tore in Serie erzielte und seine Mannschaft beim Stand von 11:11 zurück ins Spiel brachte. Doch der HSV gab die perfekte Antwort und warf seinerseits vier Treffer direkt hintereinander, so dass es mit einer 15:11-Führung in die Pause ging.

Den Vorsprung hielten die Gastgeber in den ersten zehn Minuten nach der Halbzeit. In der Schlussphase verkürzte Kettwig und schnupperte sogar noch am Unentschieden. Ein Ballverlust führte zum späten 26:26. Doch dann riskierte Dominik Gernand alles und warf den Ball wenige Sekunden vor dem Ende zum 28:27 ins Kettwiger Tor. Auftaktsieg!

Aufstellung: Strenger, Lagerpusch – Gernand (6), Hofmeister (6), Aufm Kamp (5), Lohr (3), Michalski (3), Grewe (2), Maerker (2), Neikes (1), Anhalt, Hausmann, Heitmann, Kiriakou

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23.07.2018 18:46

1. Herren sind nun auch bei Instagram vertreten

Die Social-Media-Offensive unserer ersten Mannschaft setzt sich weiter fort. Ab sofort sind die Rothosen auch bei Instagram vertreten. Sie können mit Sicherheit noch den ein oder anderen Follower gebrauchen. Bis dahin werden sicherlich auch noch weitere Posts folgen als auf dem nebenstehenden Screenshot. Ihr findet unsere Jungs unter "hsv_duempten_1m" oder einfach auf das Bild klicken.

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24.05.2018 22:10

René Bülten und Marek Scharfenberg übernehmen

Der HSV Dümpten hat die freigewordene Trainerstelle der ersten Mannschaft mit zwei ehemaligen Spielern schließen können. In der Saison 2018/2019 wird René Bülten den Verbandsligisten trainieren, als sein Assistent wird Marek Scharfenberg fungieren. Bülten (33) spielte – neben einem Abstecher zum TV Walsum-Aldenrade – fast im gesamten Seniorenbereich für den HSV, war zwischenzeitlich Kapitän und stieg mit den „Rothosen“ zweimal in die Verbandsliga auf (2005 und 2015). Nach der Trennung von Ronny Lasch im Februar 2017 übernahm er gemeinsam mit Oliver von Ritter schon einmal das Zepter. Im Verlauf der Saison 2017/2018, die Oliver von Ritter als Cheftrainer bestritt, zog sich der Vater von zwei kleinen Kindern zurück. Auf Wunsch der Mannschaft kehrt René Bülten nun aber an die Boverstraße zurück. „Ich mache das natürlich auch wegen meiner Verbundenheit zum HSV“, sagt der neue Coach, der nun vor allen Dingen den Vorbereitungsplan für die neue Saison aufstellen muss. Als Co-Trainer suchte er sich Marek Scharfenberg aus. Der 38-Jährige stieg mit ihm 2015 gemeinsam in die Verbandsliga auf. Vor einem Jahr war für den Kreisläufer Schluss in Dümpten. „Marek hat in der Abwehr sehr viel Erfahrung, so dass wir uns da gut ergänzen können“, sagt der ehemalige Spielmacher Bülten.

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14.05.2018 07:45

Zusammenarbeit mit Oliver von Ritter wird nicht fortgesetzt

Nach dem Ende der Saison an diesem Sonntag werden der HSV Dümpten und sein Trainer Oliver von Ritter die Zusammenarbeit nicht fortsetzen. Vorstand und Trainer haben für die kommende Saison unterschiedliche Vorstellungen. Die Trennung war eine gemeinsame Entscheidung beider Seiten. Wir danken Olli, dass er in einer schwierigen Phase eingesprungen ist und bei uns seine erste Trainerstation angetreten hat. Er hat das Team eineinhalb Jahre lang mit großem Fleiß gecoacht. Für die sportliche, berufliche und private Zukunft wünschen wir Dir nur das Allerbeste!

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14.05.2018 07:30

Erste Mannschaft verliert zum Abschluss hauchdünn in Essen

Für einen Sieg im letzten Saisonspiel hat es für unsere Verbandsligatruppe nicht gereicht, der HSV verabschiedet sich aber mit einer anständigen Leistung in die Sommerpause. Bei der MTG Horst Essen unterlagen die Rothosen mit 24:25 (11:11). Nötig war die Niederlage natürlich nicht, denn bis zum 23:22 lagen die Mülheimer noch in Führung. Zwischenzeitlich war der HSV sogar mit drei Toren vorn (17:14). Ein Extralob verdienten sich Rückraumspieler Justin Märker (Foto), in diesem Jahr erst aus der A-Jugend aufgestiegen, und Torhüter Jonas Strenger aus der zweiten Mannschaft.

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06.05.2018 19:00

HSV bleibt trotz Niederlage gegen Haan II in der Liga

Wirklich ernsthaft dran gezweifelt hatten wir nicht mehr, dennoch sind wir erleichtert, dass unserer ersten Mannschaft mögliche Relegationsspiele um den Verbleib in der Verbandsliga erspart bleiben. Nach den Ergebnissen des vorletzten Spieltags entscheidet sich der Abstieg nur noch zwischen dem Turnerbund Wülfrath und der DJK Styrum 06. Wer am letzten Spieltag in der Tabelle hinter dem jeweils anderen liegt, muss den Gang in die Landesliga antreten, der andere muss wahrscheinlich in die Relegation. Natürlich hätte diese Meldung noch besser geklungen, wenn unsere Jungs das letzte Heimspiel gewonnen hätten. Leider mussten sich die "Rothosen" der DJK Unitas Haan II klar mit 22:30 (12:15) geschlagen geben. Sie fielen damit auf den elften Platz unter 14 Teams zurück.

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