Handball in Mülheim an der Ruhr

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Gegentor zum Remis in der letzten Sekunde

Vor dem Spiel gegen die viertplatzierte zweite Mannschaft der HSG Bergische Panther hätte unser Verbandsliga-Team ein Unentschieden wohl unterschrieben. Nach dem 30:30 (13:11) sah das Ganze schon wieder anders aus.

Denn auch ohne Justin Märker, Daniel Kiriakou und Philipp Hausmann lagen die "Rothosen" fast die ganze Zeit über in Führung. Der Gegentreffer zum Ausgleich fiel in der allerletzten Sekunde. Oder sogar danach? Dieser Meinung war jedenfalls das Schiedsgericht, die Referees erkannten das Tor aber an. Vielleicht hätte eine funktionierende Hallenuhr inklusive Schlusssirene hier mehr Klarheit gebracht.

Zum Spielverlauf: Die Panther holten sich die ersten beiden Führungstreffer, dann aber zog der HSV auf 4:2 davon, später sogar auf 9:5. Einige technische Fehler ermöglichten den Gästen aber den 11:11-Ausgleich (28.), auf das der HSV aber mit den letzten beiden Toren in Hälfte eins antwortete - 13:11 zur Pause.

Die Hausherren legten nach dem Wiederanpfiff gleich ein Tor nach. Später führten sie sogar mit 17:13 und 21:17. Drei Gegentore in Folge ließen die Bergischen wieder bedrohlich nahe herankommen, doch der HSV hatte wieder zwei Tore als Antwort parat (23:20). Allerdings sah danach Torwart Jonas Strenger die Rote Karte, weil er einen Gegenspieler beim Tempogegenstoß traf.

Der Abwehr fehlte nun der richtige Zugriff, so dass die Gäste immer wieder bis auf ein Tor verkürzen konnten. Der HSV schien aber immer nachlegen zu können. Zwei Minuten vor dem Ende führte er mit 29:27. Eine Minute später aber stand es plötzlich unentschieden. 30 Sekunden vor dem Ende machte Daniel Neikes den HSV scheinbar zum Sieger, ehe das späte Tor die Träume vom Heimsieg zunichte machte.

Dennoch: ein weiteres starkes Heimspiel unserer Mannschaft, die damit in der Tabelle auf den zehnten Platz geklettert ist. Am nächsten Wochenende gilt es. beim Schlusslicht Haaner TV unbedingt nachzulegen. Zu begrüßen gilt es an dieser Stelle noch Sven Fischer. Der Neuzugang in unserem Rückraum machte gegen die Bergischen Panther II sein erstes Spiel im HSV-Trikot. Fischer spielte zuletzt bei Rheinwacht Dinslaken.

Aufstellung: Strenger, Lagerpusch - Hellmich (9/4), Gernand (7), Hofmeister (4), Auf'm Kamp (3), Fischer (3), Michalski (3), Neikes (1), Anhalt, M. Grewe, Heitmann

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Big Point für die Rothosenreserve im Abstiegskampf

Ein großer Schritt in Richtung Klassenerhalt: Die "Rothosenreserve" fährt im Heimspiel gegen den Tabellennachbarn Turnerbund Oberhausen II einen wichtigen Sieg ein und gewinnt das Heimspiel mit 36:24(19:8).

Vor dem Spiel machte unser Trainer uns klar, wie wichtig dieses Spiel für den weiteren Verlauf unserer Saison ist. So war die Stimmung genau richtig, um in das Spiel zu starten. Der Beginn war unsere beste Anfangsphase der Saison, so dass wir direkt auf 7:2 davonziehen konnten. Durch eine solide 5:1-Abwehr wusste der Gegner keine Antwort und wurde durch Tempospiel und abgefangene Bällen oft bestraft. So konnten wir den Vorsprung auf 19:8 ausbauen, was sogleich auch der Halbzeitstand war.

Die zweite Halbzeit begann wie die erste und wir konnten unsere Führung um drei Tore erhöhen (23:9). Nun wurde das Spiel weniger dominant und es gab viele Auswechslungen, so dass der Gegner auf 26:18 stellen konnte. Dennoch war der Sieg nie in Gefahr und wir konnten einen 36:24-Heimerfolg einfahren.

Hier ist noch zu erwähnen, dass Hendrik Hartmann aus der A-Jugend sein erstes Tor für die "Rothosenreserve" erzielte. Schnelle Genesungswünsche gehen an Mirko Rohmann, der sich am Meniskus verletzte. Nächste Woche geht es gegen den HC Sterkrade 75, wo mit dieser Einstellung auf jeden Fall Punkte zu holen sind.

Aufstellung: Reime - Oelrich (12/4), Muscheika (7), Müller (5), Illing (4), Hartmann (3), Harreuter (2), Schuhmacher (2), S. Grewe (1), Hafermaas, Horstmann, Verheggen, Voelker

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Zurück in der Spur: HSV erreicht Final Four und holt nächsten Liga-Sieg

Nach der zweiten Saisonniederlage unserer Damenmannschaft gab es mehrere gute Nachrichten: Mit einem 25:8 (13:3)-Erfolg gegen Schwarz-Weiß Westende Hamborn ist das Team von Trainer Peter Högerle in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Zudem hat HSV-Bezwinger Homberg II am Spieltag darauf Federn gelassen. Nach Minuspunkten liegt unsere Mannschaft also wieder vier Zähler vorn. Der zweite Platz scheint nicht in Gefahr zu geraten. Zudem haben die Damen in der Zwischenzeit das Final Four im Kreispokal erreicht.

Im Viertelfinale bezwangen sie nämlich im Nachbarschaftsduell die Bezirksliga-Damen der DJK Tura 05 Dümpten mit 18:17 (7:6). In einem knappen Spiel erzielte Leonie Homberg per Siebenmeter das Siegtor.

Der Regionalligist GSG Duisburg steht bereits als Teilnehmer des Final Four fest, dazu könnten der Verbandsliga-Spitzenreiter Eintracht Duisburg und der ebenfalls in der Verbandsliga spielende VfB Homberg kommen, sofern die beiden Teams ihrer Favoritenrolle im Viertelfinale gerecht werden.

Das Ligaspiel gegen Westende Hamborn verlief wesentlich klarer. Als sich der HSV schon in Hälfte eins von 4:2 auf 11:2 absetzte, war die Vorentscheidung gefallen.

Weiter geht es in der Kreisliga am 24. Februar beim Homberg-Bezwinger HSC Osterfeld. Das nächste Heimspiel steht am 10. März gegen die GSG Duisburg III auf dem Programm.

Aufstellung (Pokal): Dronia - Homberg (8/1), Brose (6/2), Görgens (1), Kleeberg (1), Lutz (1), Zec (1), Buhren, Buschhausen, Lena Liebern, Schmitt

Aufstellung (Liga): Sondermann - Görgens (8), Homberg (7), Brose (5), Buschhausen (5), Buhren, Kleeberg, Lena Liebern, Zec

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Reserve kassiert böse Klatsche bei Adler Bottrop

Nach der nur knappen Niederlage gegen den Tabellenzweiten aus Rheinhausen war die zweite Mannschaft mit gestiegenen Erwartungen in das Auswärtsspiel bei Adler Bottrop, einer Mannschaft aus dem Tabellenmittelfeld, gegangen. Doch die "Rothosenreserve" landete schmerzhaft auf dem Boden der Tatsachen und verlor mit 24:39 (9:14).

Dabei sah es doch in den ersten Minuten richtig gut aus. Nach siebeneinhalb Zeigerumdrehungen führten die Gäste mit 4:0. Bottrops Trainer musste schon nach nicht einmal viereinhalb Minuten die erste grüne Karte zücken.

Doch nach einer guten Viertelstunde war das schöne Polster aufgebraucht. Die Adler glichen zum 7:7 aus und holten sich auch prompt die erste Führung (17.). Der HSV glich noch einmal aus und fing sich dann fünf Treffer in Folge - plötzlich stand es 13:8 für Bottrop. Mit jeweils einem Tor mehr auf beiden Seiten ging es dann in de Kabine.

Fünf Tore? Nicht nötig aber noch längst nicht verloren. Allerdings setzte die "Rothosenreserve" den Neustart klassisch in den Sand. In nicht einmal sechs Minuten kassierte sie sechs Treffer und gab damit alle Chancen auf etwas Zählbares aus der Hand.

Das Spiel gilt es nun ganz schnell abzuhaken, denn mit dem Heimspiel gegen den Turnerbund Oberhausen II steht am kommenden Sonntag eine ganz wichtige Partie gegen einen direkten Konkurrenten auf dem Programm.

Aufstellung: Reime (1), Kersten - B. Oelrich (6/4), Schuhmacher (3), Verheggen (3), Borrmann (2), S. Grewe (2), Illing (2), F. Oelrich (2), Müller (1), Rohmann (1), Völker (1), Bibernell, Jurovic

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Verletzung überschattet Niederlage der "Rothosen"

Der Tabellendritte TuS 08 Lintorf war für unsere erste Mannschaft auswärts eine Nummer zu groß. Die Rothosen verloren das Spiel mit 25:31 (12:17). Noch bitterer ist aber, dass sich Rückraumspieler Justin Märker eine böse Kieferverletzung zuzog, er muss operiert werden, An dieser Stelle die besten Genesungswünsche an Justin!

Der HSV kam zwar ganz gut rein, verlor die frühe Führung (3:2) aber schnell. Beim Stand von 6:6 war das Ergebnis zum letzten Mal ausgeglichen. Lintorf zog auf 9:6 davon. Den Mülheimern gelang noch einmal der Anschlusstreffer zum 12:11, doch darauf antworteten die Gastgeber mit fünf Treffern in Folge. Da dem HSV das letzte Tor in Hälfte eins vergönnt war, hieß es nach den ersten 30 Minuten 12:12 für die Ratinger.

Von diesem Rückschlag erholten sich die Rothosen nicht mehr. Schlimmer noch: Lintorf erhöhte von 18:14 auf 22:14 und von 23:17 auf 28:17. Zumindest bewies das Team wieder Moral und schaffte es immerhin, ein Debakel zu vermeiden. Am Ende verkürzte der HSV noch bis auf sechs Tore.

Aufstellung: Strenger, Lagerpusch - Hellmich (4/3), Hofmeister (4), Gernand (3), Heitmann (3), Märker (3), M. Grewe (2), Neikes (2), Anhalt (1), Hausmann (1), Kiriakou (1), Michalski (1), Auf'm Kamp

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HSV-Damen stolpern - zweite Saisonniederlage

Huch, was war denn da los? Unsere Frauenmannschaft hat ihre zweite Saisonniederlage kassiert. Im Auswärtsspiel beim VfB Homberg II gab es ein knappes 22:21 (11:11) für den Tabellendritten aus Duisburg.

Der konnte damit den Rückstand auf unsere Mannschaft verkürzen. Sollten die Duisburgerinnen auch das Nachholspiel gegen Schwarz-Weiß Westende Hamborn gewinnen, trennen sie nur noch zwei Punkte vom HSV. Allerdings haben wir nach dem klaren Sieg im Hinspiel (27:18) den direkten Vergleich für uns entschieden und würden auch bei einer weiteren Niederlage noch vor Homberg bleiben.

Unter dem Strich wäre die Niederlage aber überhaupt nicht nötig gewesen. Homberg gewann zwar am Ende auch nicht völlig unverdient, aber eine ganze Reihe an ausgelassenen Chancen hätte gereicht, um die beiden Punkte mit nach Mülheim zu nehmen. Am Anfang hatte es sogar richtig gut ausgesehen, als die Gäste mit 5:1 in Führung lagen. Homberg kam aber wieder 'ran und erzielte in der 15. Minute erstmals den Anschlusstreffer (6:7). Der HSV zog nochmal auf 7:10 davon, fing sich dann aber drei Tore in Serie - Ausgleich. Auch zur Pause stand es Unentschieden.

Nach dem Seitenwechsel gingen die Gastgeberinnen erstmals in Führung (12:11), diese wechselte danach aber ständig: 14:12 für Dümpten, 16:14 für Homberg, 17:16 für Dümpten und wieder 20:19 für Homberg. Beim Stand von 17:16 und 18:17 verpassten es die Dümptenerinnen, einen weiteren Treffer nachzulegen. Stattdessen mussten sie später selbst ausgleichen. Das gelang ihnen noch einmal, doch dann erzielte Homberg die beiden entscheidenden Tore zum 22:20.

Aufstellung: Sondermann - Lutz (7/4), Brose (5/1), Homberg (4/1), Buschhausen (2), Görgens (2), Buhren (1), Dronia, Kleeberg, Zec

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HSV holt zwei ganz wichtige Punkte

Wichtiger Sieg für unsere erste Mannschaft: Sie entschied das Verbandsliga-Heimspiel gegen den LTV Wuppertal II unter dem Strich verdient mit 26:25 (13:12) für sich und steht in der Tabelle wieder über dem Strich.

Als der Schlusspfiff ertönte, waren einige Spielerinnen unserer Damenmannschaft auf der Tribüne überrascht. "Warum freuen die sich denn gar nicht?" Sven Hellmich kam als erster zu den Fans. "Wir waren einfach platt", erklärte er. Das übliche Jubel-Selfie gab es später aber natürlich trotzdem.

Die Hausherren lagen von Beginn an in Führung - erst 5:2, dann 7:5 und 8:6. Die Wuppertaler ließen sich aber freilich nicht abschütteln, gingen sogar kurzzeitig selbst in Führung (10:9 und 11:10). Doch zur Pause lagen die Gastgeber wieder vorne und sie gaben diesen Vorsprung auch nicht mehr aus der Hand.

In der ersten Viertelstunde nach dem Wechsel sicherte sich der HSV einen Drei-Tore-Vorsprung. Die "Rothosen" hatten immer die richtige Antwort parat und blieben diesmal auch immer effektiv. Während die Wuppertaler neunmal auf die Strafbank geschickt wurden, erwischte es die Dümptener Spieler nur fünfmal.

In der 54. Minute kam der LTV II noch einmal bis auf 22:21 heran, doch mit zwei Treffern zog der HSV wieder davon. Auch als die Gäste irgendwann mit offener Manndeckung begannen, behielten die Gastgeber die nötige Ruhe und brachten den knappen Vorsprung über die Zeit.

Aufstellung: Strenger, Lagerpusch - Hellmich (10/5), Gernand (4), Hofmeister (3), Märker (3), Michalski (2), Neikes (2), Auf'm Kamp (1), M. Grewe (1), Hausmann, Kiriakou

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"Zweite" bietet Bezirksliga-Spitzenteam mächtig Paroli

Nach zwei Siegen in der Liga und dem Gewinn des Stadtpokals ist die kleine Serie unserer zweiten Mannschaft gerissen. Dem VfL Rheinhausen unterlagen unsere Jungs zwar mit 30:32 (17:18), sie lieferten dem Tabellenzweiten aber einen großen Kampf und mussten sich am Ende fast ärgern, nicht einen überraschenden Punktgewinn eingefahren zu haben.

In Hälfte eins lagen maximal zwei Tore zwischen den beiden Mannschaften. Erst führte Rheinhausen mit 9:7 und 11:9, erzielte der HSV vier Tore in Folge und führte seinerseits mit 13:11 und 14:12. Zur Pause war es wieder der VfL, der ein Tor Vorsprung mit in die Kabine nahm.

Nun hieß es für die "Rothosenreserve" dran zu bleiben. Das gelang zunächst nicht ganz. Die Gäste zogen um drei Tore davon, dann um vier (21:25). Als es nach 43 Minuten 28:22 stand, schien das Spiel seinen erwarteten Lauf zu nehmen.

Doch der HSV II gab sich noch längst nicht geschlagen. Nach dem 23:29 erzielte er drei Tore in Serie, das gleiche schafften die Hausherren auch nach dem 26:30. Mit dem Tor von Ben Schuhmacher war der HSV II plötzlich wieder voll im Rennen. Leider unterliefen unserer Mannschaft in der entscheidenden Phase unnötige Fehler. Rheinhausen erhöhte wieder um ein Tor, Basti Oelrich verkürzte per Siebenmeter, doch dann machten die Duisburger alles klar. Schade!

Mit dieser Leistung kann die "Zweite" aber noch jede Menge Punkte in der Bezirksliga holen. Zum Beispiel am nächsten Sonntag bei Adler Bottrop.

Aufstellung: Reime - Muscheika (8/1), B. Oelrich (6./1), Schuhmacher (4), Müller (3), Verheggen (3), Bibernell (2), F. Oelrich (2), S. Grewe (1), Illing (1), Harreuter, Rohmann, Völker

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Wichtiger Sieg für die zweite Mannschaft

Ein ganz wichtiger Erfolg im Kampf um den Klassenerhalt in der Bezirksliga ist unserer zweiten Mannschaft gelungen. Im Kellerduell bei den Sportfreunden Hamborn 07 gewann das Team von Trainer Sebastian Kreth mit 24:23 (12:6) und vergrößerte den Vorsprung auf die Abstiegsplätze damit auf drei Punkte.

Dabei machte es die "Rothosenreserve" aber spannender als nötig. Aber der Reihe nach: Dem HSV gelang der bessere Start. Hamborns Trainer sah sich schon nach viereinhalb Minuten dazu gezwungen, die erste Auszeit zu nehmen. Dennoch führten die Dümptener nach knapp neun Minuten mit 5:1, in der elften Minute mit 8:2. Zwischenzeitlich betrug die Führung sogar sieben Tore, ehe Hamborn von 4:11 auf 6:11 etwas verkürzen konnte. Das letzte Tor in Hälfte eins gehörte wieder dem HSV.

In der ersten Viertelstunde nach der Pause konnten die Gäste ihre klare Führung verteidigen und sahen schon wie die sicheren Sieger aus. 20:12 stand es 15 Minuten vor Schluss. Doch nur fünf Minuten später hieß es nur noch 21:17 und in der 52. Minute sogar nur noch 22:19. Raik Muscheika erhöhte zwar wieder, doch die Aufholjagd der Hamborner Löwen war nicht mehr aufzuhalten. Nach drei Treffern in Serie lag der HSV plötzlich nur noch mit einem Tor vorne. Robert Bibernell gelang der so wichtige Treffer zum 24:22. Hamborn erzielte danach nur noch den Anschlusstreffer.

Der Sieg war für die "Rothosenreserve" umso wichtiger, als dass auch die Konkurrenten HSC Osterfeld (Unentschieden gegen Saarn) und TBO II (Sieg gegen den SC Bottrop II) ebenfalls gepunktet haben.

Aufstellung: Kersten - Muscheika (6), Bibernell (4), Müller (4), B. Oelrich (3/2), Verheggen (3), S. Grewe (2), Horstmann (1), F. Oelrich (1), Haareuter, Illing, Schmidt, Völker

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Rothosen verlieren Krimi in Kettwig

Am ersten Spieltag der Saison gewann der HSV zum Auftakt mit einem Tor Vorsprung gegen den Kettwiger SV. Und auch im Rückspiel entwickelte sich zum Ende hin ein echter Krimi - diesmal ohne Happy End und stattdessen mit einem Tor Vorsprung für die Kettwiger. 31:30 (16:30) lautete der Endstand.

Dabei schien der Zug für die Gäste aus Dümpten zu Beginn der zweiten Halbzeit schon abgefahren. Die erste Hälfte verlief ausgeglichen, am Anfang sogar mit Dümptener Führungen (3:1, 4:3, 7:6). Beim Stand von 8:7 lagen die Rothosen aber zum letzten Mal vorne. Kettwig ging mit drei Toren in Folge in Führung.

Der HSV glich aber mehrmals Rückstände aus. Erst nach dem 13:13 musste er wieder drei Treffer in Serie hinnehmen - es waren die letzten drei in Hälfte eins, bescherten den Hausherren also eine Drei-Tore-Führung für Hälfte zwei.

Zu allem Überfluss verpatzten die Dümptener den Neustart. Aus 16:13 wurde erst 17:13, dann 21:14. Fünf Minuten nach dem Seitenwechsel schien eine kleine Vorentscheidung gefallen. Der HSV kämpfte aber und konnte seinen Rückstand immerhin um drei Tore reduzieren (23:19), ehe der KSV wieder zwei Treffer drauflegte. 26:20 hieß es 16 Minuten vor dem Ende, Sieben Minuten später hatte Kettwig immer noch 26 Treffer, der HSV aber nun auch - Ausgleich.

Nun stand das Spiel auf des Messers Schneide. Kettwig legte immer ein Tor vor, der HSV antwortete mit dem Ausgleich. So ging es bis zum 29:29. Wieder legten die Hausherren eins vor, doch diesmal konnten die Dümptener nicht antworten. In Unterzahl fingen sich die Gäste den entscheidenden Treffer zum 31:29. Daniel Kiriakou konnte nur noch verkürzen.

Eine tolle Aufholjagd wurde heute nicht belohnt, die Mannschaft hat bei einem der immer noch besten Verbandsliga-Teams aber Moral bewiesen. Zudem stimmte heute die oft so schwierige Siebenmeter-Quote. Sven Hellmich traf achtmal bei acht Versuchen. Mit seinen drei Feldtoren war er damit der beste HSV-Schütze bei diesem Krimi in Essen-Kettwig.

HSV: Strenger, Lagerpusch - Hellmich (11/8), Auf'm Kamp (7), Märker (4), Gernand (3), Kiriakou (2), Grewe (1), Hofmeister (1), Neikes (1), Hausmann, Heitmann, Michalski

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Nur vier Gegentreffer - HSV-Frauen lassen Tura II keine Chance

In einem einseitigen Spiel haben sich unsere Frauen den elften Saisonsieg im zwölften Spiel geholt. Beim 36:4 (15:1) im Stadtteilduell gegen die zweite Mannschaft von Tura 05 ließen die Gastgeberinnen dem Gegner keine Chance.

In der ersten Halbzeit kassierte Torfrau Mareen Sondermann nur einen einzigen Gegentreffer. In der zweiten Hälfte trafen die Gäste zwar dreimal, konnten am Ausgang der Partie aber freilich nichts mehr ändern.

Am kommenden Sonntag geht es im zweiten Spiel der Rückrunde zur zweiten Mannschaft des VfB Homberg. Um 15 Uhr geht es in der Halle der Erich-Kästner-Gesamtschule an der Ehrenstraße los.

Aufstellung: Sondermann (1.-30.), Dronia (31.-60.) - Brose (8), Lutz (7/1), Görgens (5), Buhren (4), Högerle (3), Homberg (3), Kleeberg (2), Schmitt (2), Buschhausen (1), Zec (1), Lara Liebern.

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C-Jugend knackt in Saarn die 40-Tore-Marke

Mit einem Kantersieg sind unsere C-Junioren in das neue Pflichtspieljahr gestartet. Im Spiel beim VfR Saarn gewannen sie mit 40:21 (17:10).

Nach einem solchen Kantersieg sah es lange gar nicht aus. Der HSV holte sich zwar beim Stand von 3:2 die Führung und gab sie nicht mehr ab, jedoch blieb Saarn bis zum 13:10 immer dran. Die letzten vier Tore vor der Halbzeitpause gehörten aber dem HSV, wodurch sich die Ausgangslage für Durchgang Nummer zwei schon klar änderte. Statt drei waren es nun sieben Tore Vorsprung.

Innerhalb von gut drei Minuten wurden es nach dem Seitenwechsel zehn Tore Vorsprung (21:11). War die Messe nicht da schon gelesen, war sie es endgültig, als die Gäste nach dem 22:12 mit einem 7:0-Lauf weiter auf und davon zogen. Kurz danach erzielte Ian schon in der 37. Minute das 30. HSV-Tor. Am Ende machte Jonas sogar die 40 voll. Herauszuheben ist heute aufgrund seiner 13 Tore sicherlich Lennard, es konnten sich aber auch alle anderen Feldspieler in die Torschützenliste eintragen.

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HSV bleibt Nummer eins in Mülheim

Der HSV hat den Titel des Mülheimer Stadtmeisters erfolgreich verteidigt. Die Rothosen schlugen im Halbfinale den Landesligisten DJK Styrum 06 mit 34:28, um sich tags darauf im Finale gegen den Verbandsligisten und Gastgeber DJK-VfR Saarn mit 26:16 durchzusetzen.

Das Halbfinale gegen Styrum war nicht nur deswegen zerfahren, weil sich unsere Mannschaft immer wieder selbst das Leben schwer machte, sondern auch wegen einer Spielunterbrechung, weil es aus einer Luke im Dach tropfte. Das Spiel wurde aber fortgesetzt.

Schon weit vor der Pause sah unser Kapitän "Momo" Neikes die Rote Karte. Nach dem Wechsel profitierte der HSV dann vor allem von der guten Siebenmeterquote von Sven Hellmich, einem gut aufgelegten Daniel Kiriakou und vor allem einem bärenstarken Keeper Jonas Strenger.

Das Endspiel war von Anfang an eine rechte klare Sache für den HSV. Über 9:4 und 14:5 wuchs der Vorsprung schnell auf zehn Tore an. Saarn kam nicht mehr entscheidend heran, um unserer Mannschaft noch die Butter vom Brot nehmen zu können.

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Stadtpokal-Hattrick der zweiten Mannschaft

Der Mülheimer Stadtpokal, der zwischen den Teams ab der Bezirksliga abwärts ausgespielt wird, bleibt fest in Dümptener Hand. Zum dritten Mal in Folge hat unsere zweite Mannschaft den Pokal gewonnen.

Nur drei Teams hatten für dieses Turnier in der Halle an der Lehnerstraße gemeldet, so dass alle Mannschaften zweimal aufeinander trafen. Der HSV II startete mit einem 9:7 über den SC Eintracht in das Turnier. Das Duell gegen den Ligakonkurrenten und Gastgeber VfR Saarn II gewann das Team von Trainer Sebastian Kreth mit 12:0.

Im Rückspiel gegen Eintracht gelang mit 15:7 der klarste Sieg, ehe mit einem knappen 12:11 über Saarn der erste Platz unter Dach und Fach gebracht wurde.

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Es sollte nicht sein: Nur Platz drei bei der Frauen-Stadtmeisterschaft

Unsere Frauenmannschaft musste sich bei der Stadtmeisterschaft leider mit dem dritten Platz zufriedengeben. In den vier Turnierspielen gab es nur einen Punkt für die HSV-Damen. Mit dem Comeback von Leonie und der gut verlaufenen OP von Jana gab es aber auch gute Nachrichten.

Der HSV traf auf den Bezirksligisten Tura 05 und auf die DJK Styrum 06, die mit der zweiten Mannschaft antrat, die in der Kreisliga vor unserem Team auf Platz eins steht. Leider begann das Turnier mit einer 7:9-Niederlage gegen Tura und auch im ersten Spiel gegen Styrum machten die HSV-Frauen zu viele Fehler und verloren mit 8:12.

In der zweiten Runde sah es aber schon besser aus und das Rückspiel gegen Tura 05 war mit Sicherheit das beste. Mit dem letzten Angriff hätte der HSV das Spiel sogar gewinnen können, es reichte aber nur zu einem 8:8-Unentschieden. Im letzten Spiel gegen Styrum lag unser Team früh mit 1:7 zurück, kämpfte sich aber noch einmal bis auf zwei Tore heran - Endstand 8:10.

In der Meisterschaft geht es am 26. Januar mit einem Heimspiel gegen die zweite Mannschaft von Tura 05 weiter.

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Zweite Mannschaft verlässt die Abstiegsplätze

Pünktlich zum Ende der Hinrunde hat unsere zweite Mannschaft die Abstiegsplätze in der Bezirksliga verlassen. Im Kellerduell beim HSC Osterfeld gelang unseren Jungs ein wichtiger und am Ende deutlicher 35:27 (12:12)-Erfolg.

Nach diesem klaren Sieg sah es aber lange Zeit nicht aus. Der HSV lag in den Anfangsminuten sogar zurück, übernahm nach neun Zeigerumdrehungen aber erstmals die Führung (4:3). In der 17. Minute lag die "Rothosenreserve" sogar zum ersten Mal mit drei Toren vorn, musste diesen Vorsprung aber schnell wieder hergeben (9:9). Und auch die 12:10-Führung hielt nur kurz, zur Pause war das Spiel wieder ausgeglichen.

Auch im zweiten Durchgang ging es vorerst so weiter, mit der Ausnahme, dass Osterfeld nach dem 13:15 aus der Sicht der Hausherren sogar zum ersten Mal wieder in Führung ging. Doch glücklicherweise blieb dieses 16:15 die einzige Osterfelder Führung im zweiten Durchgang. Der HSV holte sich mit drei Toren in Serie die Führung zurück (18:16).

Bis zum Stand von 20:19 für Dümpten blieb das Spiel auf des Messers Schneide, doch dann begann der Lauf des HSV. Siebenmal hintereinander jagten unsere Jungs den Ball ins Oberhausener Tor, ohne selbst einen Treffer zu kassieren. Aus 20:19 wurde 27:19. Damit war das Spiel vorentschieden und der HSV ließ sich diesen Vorsprung in den letzten zehn Minuten nicht mehr aus der Hand nehmen.

Mit zwölf Toren war Raik Muscheika maßgeblich am Sieg beteiligt, der Erfolg entsprang aber einer geschlossenen Mannschaftsleistung. Der HSV II überholte nicht nur Osterfeld, sondern auch gleich noch Hamborn 07 und den Turnerbund Oberhausen II und steht zum Ende der Rückrunde auf Rang zehn in der 14er-Gruppe. Hoffentlich ein guter Grundstein für eine erfolgreichere zweite Saisonhälfte.

Aufstellung: Reime, Kersten - Muscheika (12), Illing (8), Oelrich (4/3), Horstmann (3), Schuhmacher (3), Verheggen (2), Paukstadt (1), Rohmann (1), Völker (1/1), S. Grewe, Harreuter, Jurovic

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Aufschwung nach der Pause hält zu kurz an

Trainer René Bülten machte nach dem Spiel unserer ersten Mannschaft bei der SG Ratingen II eine einfache Rechnung auf. "Wir haben vier Siebenmeter verworfen, sonst hätte es unentschieden gestanden." Ganz so einfach war es mit Sicherheit nicht, das Scheitern bei den Strafwürfen war aber eines der Hauptprobleme bei der vermeidbaren 24:28 (12:14).

In der ersten Halbzeit lag der HSV immer zurück. Auf der einen Seite ließ er sich zwar nie ganz abschütteln, obwohl die Chancen für Ratingen da gewesen wären, auf der anderen Seite scheiterten die Rothosen ein ums andere Mal. Besonders bitter wurde es in der 27. Minute als erst Sven Hellmich einen Siebenmeter verwarf und anschließend auch noch Kevin Michalski bei der Wiederholung scheiterte. Immerhin gelang Dominik Gernand, am Ende bester HSV-Schütze, doch noch das letzte Tor in Halbzeit eins, das 12:14 aus Dümptener Sicht.

Nach dem Seitenwechsel startete der HSV einen echten Lauf. Erst glich Max Heitmann per Doppelpack zum 14:14 aus, dann sorgten Justin Märker, Dominik Gernand und Marc auf'm Kamp für eine 17:14-Führung. Doch der Aufschwung hielt zu kurz an. Ratingen antwortete seinerseits mit fünf Toren und lag wieder mit 19:17 vorne. Das Spiel blieb aber nun knapp, der HSV glich in der 48. Minute wieder aus (21:21). Kurz darauf flog Kevin Michalski mit der dritten Zeitstrafe vom Platz. Seine Abwehrkollegen hatten vor allem Schwierigkeiten, den Ratinger Kreisläufer Alexander Enders und Rückraumspieler Marc Steppke (je 9 Tore) in den Griff zu bekommen.

Vorne gelang den "Rothosen" noch zweimal der Ausgleich. Doch dann nahm das Unheil seinen Lauf: erst erhöhte die SG auf 26:24, dann verwarf Daniel Kiriakou den nächsten Siebenmeter. Mit dem 27:24 machte Steppke alles klar.

Aufstellung: Lagerpusch, Stenger - Gernand (6), Auf'm Kamp (5), Märker (4), Heitmann (2), Kiriakou (2/1), Michalski (2), Neikes (2), Hofmeister (1), Anhalt, M. Grewe, Hausmann, Hellmich

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Erste Mannschaft behält im Duell gegen Cronenberg einen kühlen Kopf

Zwei ganz wichtige Punkte hat unsere erste Mannschaft eingefahren. In einem torarmen Duell schlug sie die punktgleiche Cronenberger TG mit 20:18 (9:9).

Es war mit Sicherheit kein Spiel für Handball-Ästheten, das spielt im Abstiegskampf aber vielleicht auch keine so große Rolle. Die erste Halbzeit verlief ausgeglichen, danach konnte sich aber unsere Abwehr inklusive Torhüter "Puschel" steigern. In den ersten zehn Minuten nach der Pause erspielten sie sich eine 15:11-Führung.

Es wäre aber nicht der HSV dieser Saison, wenn er sich das Leben nicht unnötig schwer gemacht hätte. Nach 48 Minuten hatten die Gäste den Rückstand wieder egalisiert - 15:15. Die Hausherren zogen wieder mit drei Toren davon, doch erneut schaffte Cronenberg zumindest den Anschluss (18:17). Doch der HSV bewahrte einen kühlen Kopf. Erst traf Max Heitmann per Siebenmeter zum 19:17, dann Daniel Kiriakou zum 20:17. Dass die Gäste den letzten Treffer der Partie erzielten, spielte am Ende keine Rolle mehr.

Aufstellung: Strenger, Lagerpusch - Heitmann (5/2), Auf'm Kamp (4), M. Grewe (3), Kiriakou (3), Anhalt (2), Hellmich (2/2), Gernand (1), Hausmann, Märker, Michalski, Neikes

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Reserve gibt nach der Pause die Karten aus der Hand

Kurz vor der Pause sah es danach aus, als könnte unsere zweite Mannschaft im Spiel gegen die HSG Hamborn United etwas Zählbares einfahren. Doch spätestens nach dem Seitenwechsel brachte sie sich mit einem 1:5-Lauf um alle Möglichkeiten. Am Ende stand eine 27:31 (12:15)-Heimniederlage.

Der HSV II lief sofort einem Rückstand hinterher, konnte nach 1:5 und 3:7 aber ausgleichen (7:7). Auch sechs Minuten vor der Pause lag die "Rothosenreserve" nur mit einem Tor im Hintertreffen. Leider gehörten diese Minuten den Hambornern, die auf 14:11 und 15:12 aus ihrer Sicht davonzogen,

Aber drei Tore? Immer noch aufholbar in einer zweiten Halbzeit eines Handballspiels. Doch die Gäste erzielten nicht nur das erste Tor des zweiten Durchgangs (16:12), sondern ließen nach dem 16:13 weitere vier Treffer in Serie folgen. Das 20:13 glich einer verfrühten Vorentscheidung. Erst als die Dümptener von 20:27 bis auf 24:28 verkürzten, kam noch einmal eine letzte Hoffnung auf. Zweieinhalb Minuten vor dem Ende kamen sie sogar bis auf drei Treffer heran, doch in dieser Zeit sollte nur noch ein Tor für Hamborn fallen.

Aufstellung: Kersten - Muscheika (7), Oelrich (5/2), Illing (4), Paukstadt (4/2), S. Grewe (2), Müller (2), Harreuter (1), Horstmann (1), Schuhmacher (1), Jurovic, Rohmann, Schmidt

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HSV wählt neuen Vorstand

Mit Rekordbeteiligung ist am Montagabend die Jahreshauptversammlung des HSV über die Bühne gegangen. Unter anderem standen auch die Neuwahlen des Vorstandes auf dem Programm. Das Gremium setzt sich nun wie folgt zusammen:

1. Vorsitzender: Horst Mühlenfeld
2. Vorsitzender: Bernard Krogmann
Geschäftsführer Kevin Michalski
1. Kassierer: Daniel Kiriakou
2. Kassiererin: Monja Brose
Frauenwart: Dirk Hagemann
Stv. Frauenwartin: Maren Buschhausen
Handballobmann 2. Herren: Jürgen Oelrich
Pressewart: Marcel Dronia

Die Kasse prüfen Jana Hagemann und André Lagerpusch.

Einstimmig wurde auch einer Erhöhung der Mitgliedsbeiträge zugestimmt, um die Lücke durch die ab dem 1. Januar drastisch ansteigenden Hallennutzungsgebühren zu schließen. Passive Mitglieder zahlen ab sofort zehn Euro, ebenso Schüler und Studenten ohne eigenes Einkommen. Aktive Mitglieder zahlen 15 und Familien 25 Euro. Als Familien gelten ab dem 1. Januar nur noch Eltern mit minderjährigen Kindern.

Der neue Vorstand wird versuchen, in der neuen Saison einen kompletten Spieltag mit allen HSV-Seniorenmannschaften zu organisieren. Außerdem stehen die Mülheimer Vereine kurz vor der Unterzeichnung eines Harz-Vertrages. Der Verein benötigt unbedingt noch weitere ehrenamtliche Mitglieder, um den bestehenden Vorstand (insbesondere den Vorsitzenden) zukunftsfähig entlasten zu können.